Pressemitteilung der Projektwerkstatt vom 27.06.2013

Hintergrund

Die Projektwerkstatt Karben hat entgegen der medialen Berichterstattung keine institutionelle Verbindung mit der Identitären Bewegung und ist kein Stützpunkt irgendeiner Organisation.

Die Projektwerkstatt Karben ist offener und unabhängiger Treffpunkt, Werkstatt und Plattform für politisch und gesellschaftlich Engagierte. In diesem Zusammenhang hat die Identitäre Bewegung Anfang Mai eine Veranstaltung in den Räumlichkeiten abgehalten – mehr nicht! Ebenso fand am vergangenen Wochenende eine Informationsveranstaltung zur Euro-Politik ohne Beteiligung der Identitären Bewegung statt.

Vortragsveranstaltung „Warum Deutschland nicht vom Euro profitiert“ in der Projektwerkstatt Karben

Am Samstag Vormittag (22.6.) veranstaltete die in der Kritik stehende Projektwerkstatt Karben eine Informationsveranstaltung zum Thema „Warum Deutschland nicht vom Euro profitiert“. Gekommen waren rund 25 Gäste aus dem bürgerlichen Milieu, hierunter Mitglieder von CDU und AfD, die sich über die „Volkswirtschaftliche Bilanz und politische Konsequenzen“ aus der verhängnisvollen Euro-Rettungspolitik der Bundesregierung informieren wollten. Andreas Lichert, Autor der gleichnamigen Studie und Betreiber der Projektwerkstatt, referierte sachkundig über den mitnichten alternativlosen Euro-Kurs der Allparteienkoalition im Deutschen Bundestag. Merkels Aussage, Deutschland profitiere vom Euro wie kaum ein anderes Land in Europa, komme nicht nur einem Blankoscheck für die „Euro-Sünder“ gleich, sondern beruhe auch auf einer sehr verkürzten Sicht auf die volkswirtschaftlichen Fakten und schierer Unkenntnis bedeutender Zusammenhänge. Lichert faßte am Ende zusammen: „Die Aussage, Deutschland profitiere in besonderem Maße vom Euro, ist empirisch nicht zu belegen. Wer etwas anderes behauptet, weiß es tatsächlich nicht besser oder er lügt. Diese Erkenntnis trägt uns und jedem, der dieses Wissen weiter verbreitet, die Feindschaft der etablierten Parteien ein, denn damit enttarnen wir die Euro-Rettung als Klientelpolitik wider unser aller Interessen. Vielleicht erklärt das am besten die hysterische Bekämpfung der Projektwerkstatt.“

Mit interessierten Nachfragen aus dem Publikum endete die Vortragsveranstaltung, von der das Signal ausging und der Wille bekundet wurde, die Projektwerkstatt weiterhin als Diskussionsplattform im bürgerlich-konservativen Bereich offenzuhalten.

Eine Kurzfassung der Argumente finden Sie auf der Unterseite Wirzschaf: Warum Deutschland nicht vom Euro profitiert Die breiter ausgeführten Argumente gibt es als Studie vom Institut für Staatspolitik und kann hier bestellt werden: http://staatspolitik.de

Erfolgreiche Informationskampagne und Flugblattverteilung in Karben

Am Samstag Nachmittag (22.6.) wurden 5000 Flugblätter von rund 30 Unterstützern in Groß- und Klein- Karben verteilt, um die Karbener Bürger wahrheitsgemäß über die lauteren Ziele der Projektwerkstatt zu informieren. Die Gespräche verliefen in der Regel sehr freundlich und waren von einem aufgeschlossenen Interesse gegenüber unserem Anliegen geprägt. Im Gegensatz zur vergangenen „Informationsveranstaltung“ des Bündnis‘ offenes Karben war das eine sehr gute Visitenkarte für unsere Stadt. In Summe lag eine sehr viel ausgewogenere Wahrnehmung bei den Bürgern vor, als die diffamierende Hetze in Medien und Politik erwarten lassen durfte. Das Flugblatt informierte über die Arbeit der Projektwerkstatt und das Ziel, eine offene Plattform für verschiedene Strömungen im bürgerlich-konservativen Milieu zu sein.

Natürlich kamen punktuell auch Fragen zum Verhalten von Stadtpolitik und Medien auf. Die Tatsache, dass es keinerlei Klärungsversuche durch die Stadt Karben VOR der diffamierenden Berichterstattung gab, erzeugte durchweg Kopfschütteln. Diese Verteilaktion war ein wesentlicher Meilenstein, um die Irritationen und Befürchtungen der Bürger, die erst durch die Berichterstattung entstanden sind, zu beruhigen und zu einem weiterhin friedlichen und vielfältigen Zusammenleben in Karben beizutragen.

 

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